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Interview mit unserem Botschafter Daniel Hopp Unser Botschafter Daniel Hopp nahm sich die Zeit mit uns über das Projekt "Club 2018" zu reden.
Das Interview gibt es an dieser Stelle zum Nachlesen.
Zu Ihrer Person Mein Name ist Daniel Hopp, ich bin 29 Jahre alt und stolzer Vater von einem Sohn. Ich bin seit 5 Jahren in der SAP Arena Geschäftsführer und gleichzeitig auch zuständig für den Eishockeyclub Adler Mannheim.
Sport? Sport hat mich von Anfang an in meinem Leben begleitet und spielt bis heute eine sehr große und wichtige Rolle in meinem Leben. Auf der einen Seite ist es mit den Eishockeyspielern der Adler ein Teil meines Berufes, auf der anderen Seite auch immer noch Teil meiner Freizeit. Dies ist für mich persönlich ein sehr wichtiger Ausgleich sowie auch Ansporn, sich sportlich in verschiedenen Richtungen zu betätigen. Ich denke, dass es auch sehr wichtig für die Entwicklung von jungen Menschen aber auch im Erwachsensein ist, verschiedene Sportarten zu machen und dadurch fit zu bleiben. Körperlich und sportlich fit zu sein hilft, ein angenehmes und gutes Gefühl zu haben, und das bringt einen auch im Beruf weiter.
Erfolg? Erfolg ist in verschiedenen Bereichen des Lebens zu erreichen. Sicherlich ist privater Erfolg und privates Glück der entscheidende Antrieb im Leben. Wenn man auf die familiäre Ebene eingeht, dass man sich wohl fühlt und dass man seiner Familie Erfolg in die Richtung bringt, dass es Ihnen gut geht, dann ist dies auch Erfolg. Aber auch beruflicher Erfolg ist ein wichtiger Mix, der im Leben zu erreichen ist. Privat, Beruf und Sport sind verbindende Elemente, die zusammengehen können und zusammengehen müssen, um glücklich und erfolgreich zu sein. Botschafter Der Golfsport wie auch andere Sportarten haben mir in meiner persönlichen Entwicklung sehr viel gebracht. Der Golfsport hat mich inmeiner persönlichen Entwicklung sehr positiv geprägt. Durch den Club 2018 können wir Visionen entwickeln und Jugendlichen und Kindern Visionen und Antriebsfedern geben. Dies ist eine sehr wichtige Geschichte für Jugendliche, denn so wissen Sie, nach welchen Zielen und Leitbildern sie arbeiten können und wollen. Der Club 2018 bietet Leitbilder und eine sehr gute Startbasis.
Warum Spitzenförderung? Die Förderung von Sportlern, auch weniger erfolgreichen, ist sehr wichtig, um diesen auch eine Perspektive zu geben. Genauso wichtig finde ich es aber auch, dass die Eliten und der Spitzensport gefördert werden. Auch in anderen Bereichen des Lebens ist die Spitzenförderung notwendig, um das Maximale aus einer Person herauszuholen und ihr die Möglichkeit gegeben wird, das Maximale aus sich selbst herauszuholen. Der Club 2018 hilft allen Schichten von Menschen, ganz unabhängig davon, welche finanziellen und wirtschaftlichen Hintergründe eine Familie oder die Person selbst haben. Der Club 2018 gibt Jugendlichen die Möglichkeit, sich an einem konkreten Ziel zu orientieren und wenn ein besonderes Talent vorhanden ist, dieses Talent auch auszubauen – denn am Ende des Tages erntet man die Früchte dieser Arbeit.
Golf? Ich spiele mittlerweile seit 17-18 Jahren mit großer Begeisterung und mittelmäßigem Erfolg Golf. Golf ist für mich die Hauptsportart, seitdem ich 18 Jahre alt bin. Es macht mir großen Spaß und ich arbeite nach wie vor intensiv an meinem Handicap und versuche jeden Tag, an dem ich auf der Anlage bin, besser zu werden. Auch ich habe mir für den Golfsport Ziele gesetzt und ich glaube, dass diese Ziele das Entscheidende sind – der entscheidende Antrieb für Menschen und Jugendliche – etwas zu tun und dadurch auch etwas zu erreichen.
Förderung? Durch die Förderung können die Jugendliche Träume verwirklichen, an Ihre eigenen Leistungsgrenzen gehen und Ihre Visionen erfüllen. Der Club 2018 und auch andere Förderprojekte können hierfür ein hervorragendes Beispiel sein, was ein Initialantrieb für Menschen und Jugendliche sein kann.
Verbindung Sportler-Förderer-Fans? Die Verbindung zwischen Sportlern, Förderern und Fans kann Begeisterung wecken. Begeisterung bei Sportlern, Förderern und bei den Fans zu wecken ist generell das verbindende Element im Sport. Man sieht die Verbindung bei diversen Großereignissen, welche es in der Sportwelt insgesamt gibt. Denn bei den Großereignissen kommen verbindende Elemente bei Menschen verschiedener Herkunft und Menschen, die sich vielleicht nicht für den täglichen Sport interessieren, zusammen. Die Menschen wollen miteinander feiern und das ist der Antrieb oder sollte der Antrieb für Unternehmen sein, sich auch daran zu beteiligen. Es bringt alle Menschen zusammen, es verbindet Menschen, Fans, Förderer und Sportler.
Club 2018 unterstützen? Es ist sehr wichtig, dass man an der Wurzel anfängt, zu investieren, denn die Wurzeln sind die Kinder und Jugendlichen. Wenn man dann später den Erfolg gemeinsam mit dem einst Jugendlichen und heute Erwachsenen feiern kann – das ist das Schönste, was einem Förderer passieren kann. Wir betreiben die Jugendförderung auch hier in Mannheim mit den „Jungadlern“, dem Eishockeynachwuchsprojekt. Ich freue mich jeden Tag wenn ich in der Zeitung lese, dass einer unserer einst geförderten Spieler in beispielsweise Nordamerika zu einer großen Karriere gebracht hat, denn dann weiß man, warum man gefördert und Geld investiert hat. Dadurch hat man einem oder mehreren Spielern eine große Karriere ermöglicht und das ist ein schönes Gefühl. Deshalb werde ich mich persönlich auch in den nächsten Jahren in der Jugend und in der Nachwuchsförderung engagieren.
Sommer 2018 Folgende Zeitungsartikel würde ich mir wünschen: 1. „Dass Deutschland erfolgreich den Fußballweltmeisterschaftstitel verteidigt hat und zum zweiten Mal hintereinander Fußballweltmeister geworden ist.“ 2. „Die Adler Mannheim 2018 erneut deutscher Eishockeymeister geworden sind.“ 3. „Dass Europa hat den Ryder Cup auf deutschem Boden mit einem Spieler aus dem Golf Club St. Leon-Rot verteidigt hat.“ Der Golf Club St. Leon-Rot, der Club 2018, sind die idealen Voraussetzungen dafür, dass diese Vision und der Traum in Erfüllung geht. Es gibt keine besseren Förder- und Ausbildungsmöglichkeiten als wir sie in St. Leon-Rot haben und deshalb glaube ich, dass von den drei genannten Zeitungsartikeln der dritte Artikel vielleicht der Realistischste ist.
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